Problem

Ihr hohles Gurren und Flattern ist allerorts. Sie bevölkern öffentliche Plätze und Bahnhöfe, sie breiten sich auf der Kölner Domplatte aus, lassen sich auf dem Brandenburger Tor nieder und ernähren sich vom Zivilisationsabfall in den Fußgängerzonen. Kaum eine deutsche Stadt mit mehr als 20.000 Einwohnern die nicht mit ihnen zu kämpfen hat - den Schwärmen verwilderter Stadttauben.

Wo sie auftauchen hinterlassen sie Fäkalien, die sowohl materielle als auch gesundheitliche Schäden verursachen. Sie bauen ihr spärliches Nest auf Mauervorsprüngen, Gesimsen, Dachböden und Gebäudenischen. Ein einmal angenommenes Revier geben sie auf Grund ihres Verhaltensmusters freiwillig nicht mehr auf.

 

 

An Gebäuden mit Mauervorsprüngen, Attika, Gesimsen, Fensterbänken und Reklameschriften sitzen Tauben und produzieren zentimeterdicke Kotschichten - jede Taube durchschnittlich 14 kg im Jahr ! 

                                 14 KG                         Salmonellen                         Ammoniak                         Allergien

Der im Taubenkot enthaltene Ammoniak ruiniert auf Dauer Sandstein, Stuck, eloxierte Metallflächen, Fachwerk und andere Fassadenmaterialien. 

Die gesundheitlichen Risiken für den Menschen sind sehr hoch. Die Tauben fungieren als Zwischenwirt für Salmonellen, Zecken und Milben und lösen Allergien aus.

 

Dazu führt der Taubenkot an vielen Gebäuden zu regelmäßig hohen Instandsetzungs- und Reinigungskosten.

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